Diese Frage stellt sich sicher der ein oder andere, wenn er startet oder aber als Zuschauer an einem Wettkampf an einem Dogdance Turnier ist. Hier ist meine persönliche Erklärung für Euch. Ich hoffe, dass Euch hilft klarer zu verstehen, was bei den Richtern am Tisch bzw. in ihren Köpfen abläuft.

 

Was also machen eigentlich diese Richter?

 

 

 

Obwohl wir ja jedes einzelne Detail für den Freudenweg mit unserer Lektorin besprochen hatten, war es doch ein unglaubliches Gefühl, als Mitte November 2016 der erste Verlagsumbruch bei uns eintraf. 

Wir waren überglücklich zu sehen, wie wunderschön unser Buch sein wird. Professionell von einer Grafikerin gestaltet und doch exakt so, wie wir es wünschten, nahm unser Traum jetzt wirklich Realität an.

 

Dies ist nur eine von vielen Möglichkeiten die Geruchsidentifikation aufzubauen.

Wir unterteilen die Übung zuerst in zwei Teilaufgaben, und unterteilen diese jeweils nochmal in kleine Teilschritte. Beide Teilaufgaben werden getrennt voneinander aufgebaut - aber trotzdem gerne parallel geübt.

 

Teilaufgabe 1 beinhaltet den Aufbau des Apportierens. Teilaufgabe 2 ist die eigentliche Suche/Identifikation  des Hölzli.

... nur eben in unserem Alter

 

"Was für ein Typ ist sie denn", fragte Barbara, nach Carmens erstem Treffen mit Frau Dr. Lehari, ihrer Lektorin vom Oertel&Spörer Verlag.

"Sie sieht aus wie ein ganz junges Mädchen, aber eben in unserem Alter", war Carmens aussagekräftige Beschreibung. Grmpf!

 

Sooooo toll, dass mein Mädchen und ich uns in Denkingen für die Teilnahme an der OEC in Belgien qualifizieren konnten (auch wenn man natürlich festhalten muss, dass viele Starter an diesem Tag ausgefallen sind).

Viel Zeit bis zur OEC blieb dann nicht, da diese schon im August ausgetragen werden sollte. Und so zählte für die Vorbereitung quasi jeder Tag. Wir brauchten einen Moment bis wir ein neues Lied gefunden und die Choreo fertiggestellt hatten, aber dann lief die Vorbereitung richtig gut. Elliott fand unseren Tanz super und auch die neue Requisite. Alles Technische konnten wir sauber austrainieren, dann fehlte „nur“ noch das Atmosphären-Training und der Abbau von Futter. Und das war der Moment, in dem alles anders kam, als geplant.

 

Im ersten Monat:

  • Dialog in der freitäglichen Trick-Stunde: „Machen wir wieder ein Turnier?“ - „Jaaaaa!“ - „Startet Ihr auch?“ - STILLE - „Okay, dazu plaudern wir später... :-)“
  • Anfrage an Wunschrichter mit Terminwunsch gestellt und prompt eine positive Antwort bekommen.
  • Einstellung des Turniers auf dogdance.info (*wiewarnochmaldasPasswort?*)

 

Zweiter bis fünfter Monat:

  • Still ruht der See, *äh* das Turnier.

 

Sechster Monat:

   
© Carmen Schmid