Barbara ist zwar sehr kreativ, kann aber leider überhaupt nicht zeichnen.

 

Nachdem sich die Suche nach einer geeigneten Grafikerin mehr als schwierig gestaltete, und wir einfach niemanden fanden, von dem wir annehmen konnten, das unsere Ideen so umgesetzt werden, wie wir uns das vorstellten, sprach Carmen eines Tages einen folgenreichen Satz aus: "Ich konnte früher auch mal ganz gut zeichnen." Barbaras lockere Antwort, "na dann mach doch mal", leitete eine unglaubliche Entwicklung ein.

Bislang waren in unserem Manuskript diverse Strichmännchen Zeichnungen verteilt. Carmens erste Versuche zeigten gleich wie gut ihr "ganz gut" wirklich war, und welches Talent bisher unentdeckt in ihr geschlummert hatte. Wir waren begeistert. Jetzt wussten wir, wir würden für Freudenweg genau die Illustrationen bekommen, die das jeweilige Thema perfekt wiederspiegeln und die liebevolle, fröhliche und optimistische Stimmung zeigen, die den Freudenweg ausmacht.

Natürlich hat Carmen damit eine große Aufgabe übernommen, die zusätzlich zum Schreiben doch sehr zeitintensiv war.  Es war spannend, unsere Freudenweg Figuren so  zu zeichnen, wie sie in unseren Köpfen entstanden waren. Genau wie die Texte wurden sie so lange hin und her geschickt, bis sie genau das ausdrückten, was wir wollten.

Da uns ganz wichtig war, dass auch das Schreiben für uns selbst ein Freudenweg sein muss, haben wir immer wieder Aufgaben umverteilt, Arbeitsphasen in kleinere Schritte untergliedert und unseren Zeitplan angepasst.

So hat Carmen die notwendige Ruhe zum Zeichnen gefunden,  und das war gut so.         

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© Carmen Schmid