Wir lehnen aversive Trainingsmethoden kompromisslos ab.

Es wird dem  Hundebesitzer vorgegaukelt, schnell eine Möglichkeit zu haben, das unerwünschte Verhalten seines Hundes zu korrigieren. Ohne sich über diese Trainingsmethoden wirklich Gedanken gemacht zu haben, und ohne darüber nachzudenken, wie sich dieses Verhalten auf den Hund auswirkt, wird auf unzählige Hunde gefühllos und ohne Mitleid eingewirkt.

Wer einmal in die Augen eines Hundes geschaut hat, dessen Seele zerstört wurde, sein Vertrauen und seine Liebe schmählich missbraucht, weiß, warum uns dieser "Trend" Angst macht!

Wie traurig ist es doch, sich das Schicksal dieser vielen Hunde in ihrem täglichen Leben vorzustellen. Es ist genau das Gegenteil von dem, was wir mit unseren Hunden in unserer gemeinsamen Zeit erleben möchten, und wie wir mit ihnen umgehen. Das Zusammenleben mit unseren Hunden ist von Liebe und gegenseitigem Vertrauen bestimmt.

Auch unsere Hunde zeigen mal ein Verhalten im Alltag, mit dem wir nicht einverstanden sind. Wir werden sie deshalb weder würgen, treten, schlagen, ruckartig an der Leine zerren, sie niederdrücken, oder irgendwo festbinden und alleine lassen.

Und genauso wie wir, gehen viele, viele Hundebesitzer, Probleme mit ihrem Hund verständnisvoll, einfühlsam und kreativ an. Und sie finden eine Lösung!

Wir glauben nicht, dass jemand, der sich mit dem Charakter und den emotionalen Bedürfnissen seines Hundes wirklich auseinandergesetzt hat, jemals zu solchen Methoden greifen würde. Das basiert auf absoluter Unwissenheit!

Und Gründe für diese Unwissenheit gibt es viele. Keiner dieser Gründe ist für uns eine Rechtfertigung oder gar eine Entschuldigung.

Wir arbeiten mit niemandem, der diese Methoden gutheißt. Aber wir wissen leider - es gibt sehr viele. Wir möchten mit diesem Beitrag ganz klar Position beziehen.

Der Freudenweg sagt Nein! zu jeder aversiven Trainingsmethode!!!

 

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© Carmen Schmid