Barbaras Rudel ist eine eingeschworene Gemeinschaft. Wachsam achtet die graue Eminenz Cederic auf seine Mädels. Fröhlich und selbstbewusst wandert die Truppe durch ihr Leben, jedes neue Abenteuer wird begeistert begrüßt. Besucherhunde sind nicht willkommen. Unter Barbaras strengem Blick werden sie bestenfalls ausgegrenzt. Kommt nun ein neuer Hund in die Familie, ist dieser normalerweise in den ersten Tage sehr zurückhaltend. Vorsichtig schaut er, wie weit er gehen kann, und wird dann nach einigen Tagen gnädig von seinen neuen Freunden integriert.

Bei Vici war alles ganz anders!

 

„Wer das Ziel kennt, findet den Weg“ Laotse

Dieser Satz war uns stets eine Hilfe.

 Würde man uns fragen, welcher unserer Hunde der witzigste von allen ist, würden wir hier alle: „Felix“ rufen.

Für alle die die Geschichte von Felix noch nicht kennen. Hier folgt eine kleine Zusammenfassung:

Felix kam im Alter von 4 Monaten mit riesigen Ohren, in die ich mich zuerst verliebte, über die Tierhilfe Fuerteventura zu uns. In ihm stecken tatsächlich die Urhunde dieser Insel, die großen Ohren hat er vom Podenco und das Gemüt sowie die Streifen von dem stolzen Bardino. Man sollte meinen, ein Mischling sei robust und gesundheitlich sehr fit. Das Leben lehrte uns etwas anderes, doch es war eine Lehre dir mit half, vielen Hunden bis dato zu helfen.

 

Carmens Hunde liegen liebend gerne am Abend in einer Box und schnarchen friedlich vor sich hin, auch wenn Gäste da sind.

Tagsüber zieht sich vor allem Gimli zurück. Oft  will er einfach mehr Ruhe haben. Da Carmen die Stoffboxen nicht so wohnlich findet, hat sie selbst eine Box  entworfen. Sie ist weiß lackiert und passt genau zu den Möbeln.

 

 Das Schweizer Hundemagazin: " Es gibt viele Gründe, sich Zeit zum Lesen zu nehmen, einige finden Sie auf diesen Seiten."

Heute erreichte uns die Nachricht, daß das Schweizer Hundemagazin den Freudenweg seinen Lesern empfiehlt. 

 

Von uns gab es schon mal einen Betrag im Freudenweg-Blog, in dem man die Geschichte von Bjelle als Junghund, bzw. den Hundeübergriffen die ihr leider passierten, nachlesen kann.
Die Vorgeschichte könnt ihr gerne hier nochmal nachlesen
http://www.derfreudenweg.de/40-belle-s-geschichte-erzaehlt-von-britta-kalff

Das Ergebnis war ein hochsensibler, Geräusch reaktiver, Hunde reaktiver und sehr, sehr unentspannter junger Hund.

Bevor wir einen „Rückruf“ erfolgreich anwenden können, müssen wir erst einmal das KOMMEN trainieren.

Rückruf bedeutet, den Hund von etwas zurückzurufen, das ihn womöglich sehr interessiert. Und genau das tun viele Menschen häufig. Ob tote Mäuse, nette Hunde, freundliche Radfahrer oder ein Spatzenschwarm, sobald der Hund etwas richtig Interessantes vorhat, rufen sie ihn davon zurück. Meistens mehrfach, oft genervt und manchmal erfolglos. Wenn er dann erst nach mehreren Rufen kommt sind sie genervt und frustriert. Dabei ist die Tatsache, dass der Hund sich nach mehrfachem Überlegen für seinen Menschen entscheidet, anstatt die lustigen spielenden Kinder freundlich zu begrüßen, doch eigentlich belohnenswert. Finden Sie nicht auch?

   
© Carmen Schmid