Tja wo fängt man da an… Bjelle (auf dem Foto ganz links außen)war „geplant“ – „gewünscht“ – sozusagen fast „bestellt“.

Sie wurde mit ihren beiden Brüdern bei mir selbst geboren, ich bin der Züchter. Bei der Geburt gab es einen Freudenschrei – OH JA EINE HÜNDIN – wie toll… ok nicht so schön bunt wie ich es mir gewünscht hätte, weißer Körper, aber HEY EGAL ich hab eine Tochter von meinem Seelenhund Honey. Die Aufzucht und Entwicklung waren toll, viele tolle Erlebnisse, viele tolle Tage. Tolle Hundebegegnungen und andere Dinge haben wir schon gemeinsam erlebt.Dann zogen die Brüder aus, beide nach Berlin.Nun waren wir allein unterwegs. Nun gut meistens nicht ganz allein, denn Mama Honey und Patentante Elfe waren ja fast immer dabei…

und dann kam der Tag….

Huckleberry wurde am 12.11.1993 in Nürnberg geboren. Er stammte aus einem geplanten Wurf. Carmen hatte die Verbindung lange vorher ausgesucht und besuchte den Wurf mehrfach, bis sie sich für Hucky entschied. Der Welpe schloss sich unbefangen und fröhlich den beiden erwachsenen Hunden von Carmen an. Sein Weg stand unter einem guten Stern. Doch dann kam alles anders.

Chipie wurde im August 1994 in meine Hände geboren und suchte mit 13 ihre letzte Fährte. Sie war eine Yorkiehündin - und:

  • Sie legte über 110 Fährtenprüfungen ab und nahm mehrfach auf der FCI-FH Quali des KfT zur WM-Quali teil. Meistens schnitt sie sehr gut ab.

Claras erste Lebenswochen waren sehr dramatisch. Am 21.April 2000 geboren, lebte sie mit ihren Eltern und acht Geschwistern bei fahrenden Zigeunern. Schon im Alter von noch nicht ganz drei Wochen ist der erste Welpe verkauft worden! Sein Aufenthaltsort und ob er überlebt hat, konnte nie geklärt werden.
Nachdem der Tierschutzring Traunstein vom Schicksal der Welpen gehört hatte, Gespräche nicht fruchteten, und weitere Welpen verkauft wurden, entschied sich der Tierschutzring, als Käufer getarnt, die restlichen Hunde freizukaufen. Beginnend mit der Mutter, und dann nach und nach die Welpen, wurden alle freigekauft und bis auf eine kleine Hündin wieder mit ihrer Mutter vereint. Diese kleine Hündin war Clara!

" Wie man Hunde mit Freude zum Tanzen und Springen bringt" ist die Überschrift des Online Artikels in der  Passauer Neuen Presse,

Dort ist sogar ein Video von Barbara und Pia zu sehen. 

Dem Trostberger Tagblatt, dem Traunreuter Anzeiger und der Südostbayrischer Rundschau ist der Freudenweg nicht nur einen Header auf der Titelseite, sondern auch noch  einem ganzseitigen Artikel wert.

Diesen Artikel findet Ihr nächste Woche als PDF Datei unter dem Menupunkt Presse.

 

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Wenn Barbara mit ihren Hunden unterwegs ist, treten manchmal Probleme auf. Allerdings nicht, wie es vielleicht zu erwarten wäre, mit normalen Spaziergängern, das war noch nie der Fall. Spannend wird es, wenn ihnen ein Mensch mit Hund begegnet. Dabei ist es schon fast egal, ob der Hund frei ist, oder angeleint.

   
© Carmen Schmid