Um unsere Texte gemeinsam zu bearbeiten, haben wir sie ständig hin und her geschickt. Und damit wir auf den ersten Blick erkennen konnten, wo jeweils eine Korrektur, Ergänzung oder Anmerkung vermerkt wurde, kamen wir auf die Idee, uns für diese jeweils eine Textfarbe zuzuordnen. Barbara sollte rot verwenden, Carmen grün.

 Eigentlich war die Idee gut, hätten wir uns daran gehalten, aber schon beim zweiten Schicken sollte deutlich sein, dass es wieder neue Notizen gab, und dazu wurde entweder die Farbe gewechselt, Fett- oder Kursivschrift verwendet und besonders Wichtiges auch in einer anderen Größe geschrieben.

 

 

 

Sind wir mal spontan und sagen: "Warum denn nicht?"

Aber ganz so einfach sollten wir es uns nicht machen. Schauen wir also mal genauer hin.

 

Genauso wie wir uns vor der Hundeanschaffung über unsere Lebenssituation klar werden sollten, können natürlich auch unsere gewünschten Freizeitaktivitäten bei der Auswahl eine Rolle spielen.

 

 

 

Mit Auszügen aus "Der Freudenweg im Hundesport - Glücklich und erfolgreich im Training und Turnier".

 

Fangen wir mal mit der Gegenposition an:

Es gibt Hundesportler, die es für die Entwicklung ihres Hundes ganz  wichtig halten, das ihr Hund lernt, im Training mit Frust umzugehen.

Uns ist absolut unerklärlich - WARUM?

 

Oder warum die Warteübung für unsere Turniervorbereitung so wichtig ist!

 

 

Die Übung für das Warten am Eingang des Wettkampfrings ist ein Element unseres Turnierstarttrainings. (Der Freudenweg im Hundesport, Kapitel Turnierteilnahme, Seite 133 ff.)

Wir vermitteln unserem Hund durch ein gut aufgebautes Turnierstarttraining eine große Sicherheit für diesen besonderen Moment.

Mit erwartungsvolle Freude und höchste Motivation freut er sich auf das vor ihm liegende Abenteuer.

 

 

 

 

 

 

 Carmen und Barbara plaudern beide gern. Besonders bei unserem Lieblingsthema "Hunde" finden wir kein Ende, und jedes noch so kleine Detail ist gleichermaßen wichtig. 

Da nun das gemeinsame Freudenweg-Projekt viele Telefonate mit sich brachte, musste auch hier eine sinnvolle Regel her, die sogenannten Arbeitstelefonate strikt von privaten Plaudereien zu trennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hundetypen sind natürlich nie in reinster Form vorhanden. Immer mischen sich verschiedene Eigenschaften.

Nur wenn wir den Typ unseres Hundes wirklich kennen, können wir sein Training auf seine Bedürfnisse abstimmen.

Wir möchten neben den offensichtlichen, positiven Eigenschaften unseres Hundes weitere Fähigkeiten fördern, die seine Entwicklung positiv beeinflussen können.

   
© Carmen Schmid